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Fortbildungsveranstaltung in den Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen verdeutlicht Notwendigkeit einer fachübergreifenden Zusammenarbeit im Darmzentrum


Dr. Thomas Zoedler, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie an den Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen, (links) und Dr. Uwe Schumacher, Oberarzt des Radiologischen Instituts am Klinikum Hanau.

»Die Behandlung von Lebermetastasen ist ein Paradebeispiel für die interdisziplinäre Zusammenarbeit, die bei Krebserkrankungen bessere Überlebensaussichten gewährt.« – Mit diesen Worten eröffnete Dr. Thomas Zoedler, Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie an den Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen, vor wenigen Tagen eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema »Lebermetastasen«.

Zahlreiche Ärzte folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit, Neuheiten in der Behandlung, aktuelle Entwicklungen und interessante Erfahrungswerte der Referenten zu erhalten. Neben Chefarzt Dr. Zoedler, der die »Chirurgische Therapie von Lebermetastasen« vorstellte, sprach Dr. Karin Grün über die »Bildgebende Diagnostik« sowie Dr. Uwe Schuhmacher über »Interventionelle Verfahren«, beide Oberärzte des Radiologischen Instituts am Klinikum Hanau.

Auch Dr. Florian Fauth, Ärztlicher Leiter der Onkologischen Schwerpunktpraxis in Hanau, betonte in seinem Vortrag die unerlässliche Notwendigkeit, an einem Tumor erkrankte Patienten in einem entsprechenden onkologischen Zentrum vorzustellen. Denn solche Zentren, wie beispielsweise das von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte Darmzentrum Gelnhausen, können Patienten eine interdisziplinäre Behandlung bieten.

Da hier verschiedene Fachdisziplinen wie die Chirurgie, Radiologie, Onkologie, Gastroenterologie und andere Fachgebiete Hand in Hand zusammenarbeiten, kann den Patienten eine bestmögliche, auf die Belange der Betroffenen abgestimmte Versorgung geboten werden.

»In einem umfassenden Konzept erhalten die Tumorpatienten alle Maß­nahmen von der Vorsorge über Früherkennung und Diagnostik bis hin zur Therapie und Nachsorge, optimal auf sie abgestimmt«, erklärte Dr. Zoedler, der zugleich Ärztlicher Leiter des Darmzentrums Gelnhausen ist. »Dank der kontinuierlichen Integration und Opti­mierung der Bereiche Prävention, Früherkennung, Diagnostik, operative, systemische und radioonkolo­gische Therapie und Nachsorge sorgen wir gemeinsam für eine stetige Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Darmkrebs«, ergänzte der Chefarzt.

Weitere Informationen zum Darmzentrum Gelnhausen erhält man unter dem Darmzentrum Gelnhausen.


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