Erweiterung in drei Etagen
Facharztzentrum an den Main-Kinzig-Kliniken wird in drei Stockwerken erweitert
Auf Sichtweite des Baukrans, der vor Tagen den Startschuss für den Bettenausbau für urologische Patienten im 6. Stockwerk im Hauptgebäude der Main-Kinzig-Kliniken in Gelnhausen signalisiert hat, ist auf der gegenüberliegenden Seite des Krankenhauses unterhalb der Wilhelm-Schöffer-Straße ein weiterer Baukran errichtet worden. Auch dieser Kran untermauert die rege Bautätigkeit innerhalb des Gelnhäuser Krankenhauses. Dazu Geschäftsführer Dieter Bartsch: „Um den Wünschen der Patienten und der steigenden Zahl an Praxisbewerbern Rechnung zu tragen, werden wir für drei Praxen die Fläche erweitern.“
Damit einher gehen Veränderungen in der baulichen Konzeption des Gebäudes. In den drei unteren Stockwerken des Facharztzentrums wird das L-förmige in ein rechteckiges Gebäude umgewandelt, sprich um einen Anbau ergänzt, wodurch die Fläche pro Stockwerk auf rund 300 Quadratmeter erhöht wird. In diesen erweiterten neuen Räumen sollen Fachärzte für Neurologie und Diabetologie und später auch der Neurochirurgie ihren Platz finden.
Geschäftsführer Dieter Bartsch hob hervor, „dass wir den Menschen im mittleren und östlichen Main-Kinzig-Kreis eine bestmögliche fachärztliche Versorgung bieten wollen. Deshalb ist im Facharztzentrum an den Main-Kinzig-Kliniken in Gelnhausen die medizinische Kompetenz unterschiedlicher Fachrichtungen unter einem Dach gebündelt worden.“ Dies ermöglicht den Ärzten der Praxen eine schnelle, interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Gebäudes, in dem bereits über zehn Fachärzte der unterschiedlichsten medizinischen Disziplinen zusammenarbeiten, aber auch mit weiteren Spezialisten der Main-Kinzig-Kliniken. Vor allem aber erspart diese Konzeption dem Patienten weite Wege, was bei den Patienten offensichtlich sehr gut ankommt.
Da es „beim Bauen“ nicht immer ohne Beeinträchtigungen zugeht, bittet der Geschäftsführer die Patienten um Verständnis, wenn es einmal etwas lauter zugeht. Bartsch: „Wir werden während der Bauphase alles tun, um Lärm und Staub so gering wie nur möglich zu halten.“ Die Bauzeit zum Bau der neuen bzw. erweiterten Praxisräume beträgt übrigens rund ein Jahr. Der Geschäftsführer: „All unsere baulichen Maßnahmen sind vom Willen getragen, den Bürgerinnen und Bürgern auch in Zukunft im fachärztlich ambulanten Bereich eine wohnortnahe, qualitativ hochmoderne Versorgung zu gewährleisten.“
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