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Jubiläumsempfang der Freunde und Förderer

Michaelis: »Wir konnten bisher an einigen Stellen wirksam helfen«


Der Verein »Freunde und Förderer des Krankenhauses Gelnhausen« feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Dies möchte Jürgen Michaelis, Vereinsvorsitzender und Altbürgermeister Gelnhausens, zum Anlass nehmen, um mit allen Interessierten aus Stadt und Raum Gelnhausen einen informativen und geselligen Abend zu erleben.

Dazu laden die Freunde und Förderer am Mittwoch, den 31. August die Bevölkerung herzlich zum Jubiläumsempfang ein. In der Cafeteria der Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen wird ab 19 Uhr Vereinsvorsitzender Michaelis die Besucher begrüßen. Anschließend spricht Geschäftsführer Dieter Bartsch, bevor Prof. Dr. Burkhard Wille, Arzt für Mikrobiologie, Virologie, Infektionsepidemiologie, Hygiene und Umweltmedizin am Institut für Krakenhaushygiene und Infektionskontrolle in Gießen, über »Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ehec – Mythos und Wahrheit« aufklärt. In diesem Vortrag gibt der renommierte Hygieneexperte den Besuchern Einblicke in die Welt der Mikrobiologie.

Wie wichtig die Freunde und Förderer für die Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen sind, wird vor allem dann deutlich, wenn man die bisherigen Anschaffungen, die nur durch die Unterstützung des Fördervereins möglich waren, betrachtet: Ein Dialysegerät für die Behandlung von Nierenerkrankungen, ein Sonografiegerät für die Gefäß- und Bauchchirurgie, ein Kreißsaalbett sowie ein Kardiotokograph (Wehenschreiber) für die Frauenklinik sind nur vier der bedeutenden medizinischen Investitionen der Freunde und Förderer.

»Wir konnten bisher an einigen Stellen wirksam helfen«, freut sich Michaelis und betont, dass sich die Vereinsmitglieder im Jahr 2001 zusammen­gefunden haben, um sich für die Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen einzusetzen und die wohnortnahe Krankenhausversor­gung zu sichern.
Dieses Ziel wollen sie seither durch Aufklärung über das Leis­tungsspektrum der Main-Kinzig-Kliniken, durch den Dialog mit Partnern aus dem Gesundheitssektor und besonders durch das Sammeln von Spendengeldern errei­chen.

Michaelis: »Gesundheit ist unser größtes Gut. Deshalb müssen wir gemeinsam an einem Strang ziehen und unser Kran­kenhaus unterstützen.« Denn auf diese Unterstützung seien die Kliniken ange­wiesen, um Anschaffungen zu tätigen, für die aufgrund der knappen öffentlichen Mittel vorerst kein Etat vorgesehen sei, berichtet der Vereinsvorsitzende. Und so lautet Michaelis’ Appell: »Helfen Sie mit unser Krankenhaus zu unterstützen!«

»Dank der Freunde und Förderer konnte in den letzten zehn Jahren eine Vielzahl kleinerer und größerer Wünsche im Krankenhaus erfüllt werden«, berichtet Geschäftsführer Bartsch und freut sich, die Öffentlichkeit über die Bedeutsamkeit des Vereins im Rahmen einer kleinen Feierstunde am kommenden Mittwoch zu informieren.


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