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Patientenfürsprecher der Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen verabschiedet

Gisela Jordan und Hannelore Kreddig waren einfühlsame und fürsorgliche Ansprechpartnerinnen der Patienten


V.l.n.r.: Hannelore Kreddig, Günter Frenz, Klaus Arnold, Gisela Jordan, Dieter Bartsch.

Vor wenigen Tagen verabschiedeten die Main-Kinzig-Kliniken die langjährigen Patientenfürsprecher und ihre Stellvertreterinnen des Krankenhauses Gelnhausen und Schlüchtern. Gisela Jordan aus Linsengerichter-Altenhaßlau war seit Oktober 2000 Patientenfürsprecherin im Krankenhaus Gelnhausen; zuvor war Sie seit sieben Jahre stellvertretende Patientenfürsprecherin.

Als Jordan vor zehn Jahren vom Kreistag in die verantwortungsvolle Funktion gewählt wurde, kannte sie das Krankenhaus bereits aus dem Effeff. Denn die heute 73-Jährige war 17 Jahre lang Krankenschwester in der chirurgischen Abteilung. Als Patientenfürsprecherin galt sie bei den Patienten als einfühlsame und fürsorgliche Ansprechpartnerin, die sehr viel Wärme ausstrahlte.

Stellvertretende Patientenfürsprecherin in den Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen war Hannelore Kreddig aus Gelnhausen. Auch sie kannte sich im Gelnhäuser Krankenhaus bestens aus, schließlich war die heute 72-Jährige von 1960 bis 1994 im Labor des Krankenhauses beschäftigt, davon fast 20 Jahre als Leiterin der Abteilung.
»Uns war es ein besonderes Anliegen für die Patienten tätig sein zu können«, resümieren sowohl Gisela Jordan als auch Hannelore Kreddig. Dabei legten die Patientenfürsprecherin und ihre Stellvertreterin, die ihre Aufgabe meist im Team erledigten, großen Wert auf einen intensiven Kontakt am Krankenbett. Hier haben sie sich große Anerkennung erworben, weil sie sich um kleine und große Probleme gekümmert haben, wie auch der Tätigkeitsbericht zeigte. Kontinuierliche Sprechstunden haben einen engen Kontakt zu den Patienten dokumentiert.

Diesen hat auch der Patientenfürsprecher Klaus Arnold in den Main-Kinzig-Kliniken Schlüchtern, der diese Funktion ebenfalls seit zehn Jahre ausübt und auch weiterhin im Dienst bleibt. Klaus Arnold ist für diese Position geradezu prädestiniert: Er ist evangelischer Pfarrer im Ruhestand und als solcher über die Grenzen der Bergwinkelmetropole hinaus bekannt. Er kennt die Menschen und ihre Anliegen und Probleme.

Seine Stellvertreterin Doris Simon ist ebenfalls eine bekannte Frau aus dem Bergwinkel, die dem hohen Anspruch dieser Funktion bestens gerecht wird. Auch Doris Simon war vor ihrer Tätigkeit als stellvertretende Patientenfürsprecherin viele Jahre als Krankenschwester auf der chirurgischen Belegstation in Schlüchtern tätig.

Mit einem Präsentkorb bedankten sich Aufsichtsratsvorsitzender Günter Frenz und Geschäftsführer Dieter Bartsch bei Gisela Jordan und Hannelore Kreddig für die langjährige Unterstützung, bei Klaus Arnold und Doris Simon für das weitere Engagement.


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