Unser Bild zeigt (v.l.n.r.): Landrat Thorsten Stolz; Dr. med. Kevin Bohrt, Leitender Oberarzt, Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie; Christian Quack, Geschäftsführer der Main-Kinzig-Kliniken; PD Dr. med. Markus Zimmermann, Chefarzt der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie; Ali Durukan, Leitung Medizintechnik

Neues CT am Krankenhaus Gelnhausen ab 13. Dezember einsatzbereit

Die Main-Kinzig-Kliniken in Gelnhausen setzen einen weiteren wichtigen Schritt zur Modernisierung der diagnostischen Möglichkeiten: Das neue Computertomographie-Gerät (CT) ging am 13. Dezember offiziell in Betrieb. Patientinnen und Patienten profitieren damit künftig von einer noch schnelleren und präziseren bildgebenden Diagnostik.

Der Austausch des CTs ist Teil eines Modernisierungskonzeptes im Bereich der Medizintechnik. Neben dem neuen CT ist auch der Austausch des MRT-Geräts geplant, um die Qualität der bildgebenden Verfahren weiter zu verbessern. Ergänzend dazu wird derzeit eine Machbarkeitsanalyse zur Einrichtung eines MRTs am Standort Schlüchtern durchgeführt. Ziel ist es, langfristig beide Standorte noch leistungsfähiger zu machen und die Versorgung in der Region weiter zu stärken.

Darüber hinaus werden im Zuge der strategischen Weiterentwicklung die Intensivkapazitäten in Schlüchtern erweitert, ebenso wie die Intermediate-Care-Bereiche (IMC) am Standort Gelnhausen. Damit wird die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit erhöhtem Überwachungs- und Pflegebedarf weiter verbessert.

„Mit diesen Maßnahmen investieren wir gezielt in moderne Diagnostik und eine zukunftsfähige Versorgungsstruktur in beiden Häusern. Das neue CT ist ein zentraler Baustein, von dem unsere Patientinnen und Patienten unmittelbar profitieren“, sagt Christian Quack, Geschäftsführer der Main-Kinzig-Kliniken.

Auch der ärztliche Leiter der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, PD Dr. Markus Zimmermann, hebt die Bedeutung der neuen Technik hervor: „An unserem Standort in Gelnhausen verfügen wir nun über zwei moderne 128-Zeilen. Beide Geräte sind mit neuester Technologie zur Reduktion von Strahlendosis und Bildrauschen ausgestattet, sodass wir optimale Bildqualität bei minimaler Dosis garantieren können. Damit verbessern wir die Diagnostik und Sicherheit für unsere Patientinnen und Patienten erheblich.“

Die Main-Kinzig-Kliniken freuen sich ab sofort die erweiterten diagnostischen Möglichkeiten zur Verfügung stellen zu können.

Unser Bild zeigt (v.l.n.r.):
Landrat Thorsten Stolz; Dr. med. Kevin Bohrt, Leitender Oberarzt, Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie; Christian Quack, Geschäftsführer der Main-Kinzig-Kliniken; PD Dr. med. Markus Zimmermann, Chefarzt der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie; Ali Durukan, Leitung Medizintechnik

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